Schwerpunkte: ADHS im Erwachsenenalter und Burnout

In dieser Praxis können grundsätzlich alle psychischen Krankheiten bei Erwachsenen behandelt werden.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt wird jedoch auf die Erkrankung von Erwachsenen an ADHS gelegt sowie auf Syndrome, die durch Stress ausgelöst werden.

Alle Therapien können auf Deutsch, Englisch oder Spanisch durchgeführt werden.

Frequently Asked Questions (FAQ)

Diese Antwort bezieht sich auf das Thema: Behandlungsmethoden, In der Praxis werden folgende Methoden angeboten, die individuell auf Sie abgestimmt werden: kognitive Verhaltenstherapie, EMDR, Neurofeedback (Gehirntraining), ADHS-Gruppentherapie sowie Online-Therapie.
Diese Antwort bezieht sich auf das Thema: Behandlungsmethoden, EMDR steht für „Eye Movement Desensitization and Reprocessing“ – ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren, das ursprünglich zur Behandlung von Traumafolgestörungen entwickelt wurde. Es wird heute auch erfolgreich bei Angststörungen, belastenden Erinnerungen, Selbstwertthemen und chronischem Stress eingesetzt. Während der Sitzung wird eine belastende Erinnerung aktiviert und gleichzeitig eine bilaterale Stimulation (z. B. durch Augenbewegungen) durchgeführt. Dies hilft dem Gehirn, die Erinnerung neu zu verarbeiten und emotional zu entlasten. In dieser Praxis wird EMDR stets nach einem vollständigen Anamnesegespräch und möglichst im Rahmen einer vollständigen Psychotherapie durchgeführt.
Diese Antwort bezieht sich auf das Thema: Behandlungsmethoden, Neurofeedback ist eine wissenschaftlich fundierte Methode des Gehirntrainings. Über spezielle Elektroden wird die Hirnaktivität in Echtzeit gemessen und auf einem Bildschirm sichtbar gemacht. Durch spielerische Übungen – z. B. ein Video, das nur läuft, wenn die Konzentration hoch ist – lernt das Gehirn, sich selbst zu regulieren. Das Training eignet sich besonders für ADHS, aber auch für Menschen mit Konzentrationsproblemen, mentalem Stress, Schlafproblemen oder Migräne. Eine vollständige Behandlung umfasst in der Regel 15–25 Sitzungen. Eine Sitzung kostet 122,42 Euro.
Diese Antwort bezieht sich auf das Thema: Behandlungsmethoden, Die Verhaltenstherapie ist eines der vier anerkannten Richtlinienverfahren in Deutschland. Sie basiert auf der Annahme, dass Verhalten und Denkmuster erlernt und damit auch veränderbar sind. Neben der Analyse ungünstiger Verhaltensweisen legt die Praxis besonderen Wert auf kognitive Muster – also auf persönliche Überzeugungen und Annahmen, die das Wohlbefinden beeinflussen. Die Therapie erfordert aktive Mitarbeit: Veränderungen finden vor allem im Alltag statt, wenn Erlerntes aktiv geübt wird.
Diese Antwort bezieht sich auf das Thema: ADHS-Burnout, Ja, die vollständige ADHS-Diagnostik bei Erwachsenen wird in der Praxis angeboten. Die Kosten dafür betragen 414,58 Euro. ADHS gilt als Erkrankung, die mindestens ein Drittel der betroffenen Kinder auch im Erwachsenenalter begleitet und sich z. B. in Schwierigkeiten in Beziehungen und im Berufsleben äußern kann.
Diese Antwort bezieht sich auf das Thema: ADHS-Burnout, Die gesamte ADHS-Diagnostik kostet 414,58 Euro. Private Krankenversicherungen können die Kosten je nach Tarif anteilig oder vollständig übernehmen.
Diese Antwort bezieht sich auf das Thema: ADHS-Burnout, Ja. Die ADHS-Gruppentherapie umfasst 12 Sitzungen à 50 Minuten und kostet insgesamt 804,24 Euro. Private Krankenversicherungen können die Kosten anteilig übernehmen.
Diese Antwort bezieht sich auf das Thema: ADHS-Burnout, Burnout ist kein klinisch definiertes Krankheitsbild, beschreibt aber einen Zustand totaler Erschöpfung, der häufig durch anhaltenden Stress entsteht. Typische Anzeichen sind chronische Müdigkeit, emotionale Erschöpfung, Rückzug, Leistungseinbrüche und das Gefühl der Sinnlosigkeit. Da durch anhaltende Erschöpfung auch weitere psychische Probleme entstehen können (z. B. Angst- oder Suchterkrankungen), ist es ratsam, frühzeitig professionelle Unterstützung zu suchen.
Diese Antwort bezieht sich auf das Thema: ADHS-Burnout, Neben ADHS und Burnout werden u. a. folgende Erkrankungen behandelt: Depression, Traumafolgestörungen, Angststörungen, Sexualitätsprobleme, Sucht, Schlafstörungen, Essstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Schmerzstörungen und Somatisierungsstörungen.
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